Corona-Krise: Einberufung der Miliz wird erwogen

Im Zusammenhang mit der „Corona-Krise“ wird aktuell die Einberufung der MIliz evaluiert.
Die Lagebeurteilung ist im Gange, die Ergebnisse werden durch die entsprechenden Stellen veröffentlicht werden.

Sobald uns etwas zur Kenntnis gelangt, werden wir es hier veröffentlichen, Gerüchte werden wir nicht verbreiten.

Generell kann aber empfohlen werden, die Ausrüstung vorsorglich zu prüfen und bereits zu packen, um im Ernstfall rascher einsatzbereit zu sein.

Es geht uns alle an …

SARS-COV-2 unterscheidet nicht zwischen arm und reich.
SARS-COV-2 nimmt, was es bekommen kann.
SARS-COV-2 verbreitet sich rasant.

Die Maßnahmen die das Leben in Österreich beeinträchtigen wurden und werden gesetzt, um die Verbreitung des Virus zu bremsen. Stoppen kann man sie derzeit nicht!

Je langsamer sich das Virus verbreitet, je weniger Menschen pro Tag infiziert werden, umso mehr schwere und kritische Fälle können behandelt werden und haben Chancen auf Genesung.

In Italien stehen nicht mehr genug Krankentransportfahrzeuge zur Verfügung, um die Erkrankten in die ohnehin schon überfüllten Krankenhäuser zu bringen.

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass das in Österreich nicht sein muss.

  • arbeiten wir von daheim, wenn es möglich und zulässig ist
  • gehen wir nur aus, wenn es notwendig ist
  • besuchen wir, auch wenn es schwer fällt, keine Verwandten
  • beschränken wir die sozialen Kontakte auf das Internet
  • halten wir Abstand von unseren Mitmenschen
  • stellen wir das „WIR“ vor das „ICH“
  • unterstützen wir die gefährdeten Personen indem wir für sie Notwendiges erledigen
  • holen wir die Nachbarn aus der Anonymität der Großstadt

Halten wir durch, wir sind stärker als das Virus! Lassen wir uns nicht unterkriegen, aber lassen wir Vernunft walten und tun wir das, was anderswo verordnet werden musste, freiwillig. Der Preis ist vergleichsweise gering, gemessen an Menschenleben.

Vortrag vom 17. März 2020,19.00 Uhr ABGESAGT!!

In Absprache mit dem Vortragenden Obst Dr. PESENDORFER und dem Präsidium der Offiziersgesellschaft Wien wird der Vortrag kommenden Dienstag abgesagt.

ABGESAGT: Oberst dIntD Dr. Michael PESENDORFER / Prof. Dr. Helmut FRIEDRICHSMEIER „Von der Save bis zur Drina – auf Altösterreichs Spuren in Bosnien-Herzegowina(1878 -1918)“

Wenn weitere Veranstaltungen oder Vorträge abgesagt werden, werden wir das gesondert bekannt geben.

Einladungen zu Veranstaltungen der OG Wien

EINLADUNGEN ZU VERANSTALTUNGEN UND VORTRÄGEN:


VORTRAG:

Dienstag, 3. März 2020, 19.00 Uhr:

Oberstleutnant des Generalstabsdienstes Dr. Markus REISNER: „Robotic Wars: Legitimatorische Grundlagen und Grenzen des Einsatzes von Military Unmanned Systems in modernen Konfliktszenarien“

Die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre haben dazu geführt, dass eine Vielzahl unterschiedlicher militärischer Unmanned Air, Ground und Maritime Systems geschaffen wurden. Deren Fähigkeiten führten zu einer Transformation der modernen Kriegführung. Sie sind im Kampf gegen asymmetrische Kriegführung und Terrorismus für moderne Militärs die „Waffen erster Wahl“.

ObstltdG Dr. Markus REISNER ist Lehroffizier an der Theresianischen Militärakademie und Autor zahlreicher Bücher.

VORTRAG:

Dienstag, 17. März 2020,19.00 Uhr:

Oberst dIntD Dr. Michael PESENDORFER / Prof. Dr. Helmut FRIEDRICHSMEIER „Von der Save bis zur Drina – auf Altösterreichs Spuren in Bosnien-Herzegowina (1878 -1918)“

Obst Dr.iur. PESENDORFER war bis 2019 österreichischer Verteidigungsattaché in Bosnien und Herzegowina.

Univ.-Prof. Dr. Helmut FRIEDRICHSMEIER war ehemaliger Geschäftsführer einer großen, international tätigen Unternehmensberaterfirma und lehrt an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen; Experte im Bereich Fallstudienmethodik, Herausgeber mehrerer Fallstudienbücher.

VORTRAG (gemeinsam mit der Österr. Gesellschaft für Kulturgüterschutz):

Dienstag, 24. März 2020: Achtung: Beginnzeit 17.30 Uhr!

Brigadier Christian RIENER: „Einsatzführung aktuell: Kulturgüterschutz im Kontext“

Bgdr Christian REINER ist Leiter der Abteilung Einsatzführung im BMLV.
Weiterführende Informationen in nachstehendem Dokument.

VORTRAG:

Dienstag, 31. März 2020, 19.00 Uhr:

Oberst dhmfD aD Dr. Alfred C. LUGERT: „Der Fall Zypern, 1963-2020“

Nach Konflikten zwischen den beiden Volksgruppen auf Zypern, kam es 1964 zu blutigen Kämpfen und der Vertreibung und Flucht von mehr als 20.000 türkischen Zyprioten aus ihren Dörfern, worauf es im März 1964 zum Einsatz der Truppen der Vereinten Nationen kam. 10 Jahre später, am 15. Juli 1974 kam es zum Putsch durch die griechische Miltärjunta in Zypern mit Kämpfen gegen die griechisch-zypriotisch geführte Regierung von Erzbischof Makarios und mit dem Ziel eines Anschlusses ganz Zyperns mit Griechenland (ENOSIS). Darauf kam es zur Landung türkischer Truppen bei Kyrenia. Die darauffolgenden Kämpfe auf der Insel forderten tausende Tote und führten zu einer humanitären Krise für 280.000 Inselbewohner. Auch drei österreichische UN-Soldaten fielen im Einsatz für die United Nations Peacekeeping Force in Cyprus (UNFICYP) am 14. August 1974. Die Entwicklung Zyperns nach dem Krieg von 1974, die zahlreichen Versuche zur Wiedervereinigung, das boykottierte UN-Referendum und der EU-Beitritt 2004 bis zur weiteren sicherheitspolitischen Entwicklung bis 2020 werden vom Vortragenden behandelt.

Oberst dhmfD aD Dr. Alfred C. LUGERT ist Sozialwissenschaftler, mehrfacher Gastprofessor für Politikwissenschaft an der Universität von New Orleans, Louisiana, hat mehrere internationale Einsätze im Dienst des Bundesheeres bei der UN und der EU; wie auch als Regionaldirektor und Militärdiplomat bei der OSZE absolviert. Er ist Autor zahlreicher Beiträge in diversen Publikationen (Truppendienst, Schriftenreihe der LVAk etc.).

VORSCHAU auf April:

VORTRAG:

Dienstag, 21. April 2020, 19.00 Uhr:

Oberstleutnant d.R. Karl-Heinz GIMMLER: „Alternative Rüstungsfinanzierung für chronisch unterfinanzierte Armeen“ – am Beispiel des Österr. Bundesheeres“

Obstlt d.R. Karl-Heinz GIMMLER ist stv. Landesvorsitzender des Reservistenverbandes Rheinland-Pfalz, Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht sowie Spezialanwalt für Kontraktlogistik.

VORSCHAU auf Mai:

VORTRAG:

Dienstag, 5. Mai 2020, 19.00 Uhr:

Hptm Mag. Wolfgang G. ECKEL: „Das Kriegsende im Ausseerland und der Einmarsch der 3. US Armee in Österreich“

Vor 75 Jahren fand ab 3. Mai der Einmarsch der 3. US Armee (Patton) nach Österreich von BRAUNAU bis zur ENNS statt. Beleuchtet werden unter anderem die echte „Entdeckung“ des Bergeortes Salzbergwerk ALTAUSSEE durch die Monument Men (und die Geschichte der Rettung davor aus den Quellen) sowie die Jagd auf KALTENBRUNNER und SKORZENY.

Hptm Mag. Wolfgang G. ECKEL, S4 des Jägerbataillons Niederösterreich – KOPAL, war als Direktor der Österreichischen Nationalen Agentur für die EU-Bildungsprogramme Erasmus, Comenius usw., die Gesundheitsreform in Niederösterreich sowie der Privatwirtschaft tätig. 2019 war er im Bundesministerium für Landesverteidigung tätig und hat als Historiker bei Imagefilmproduktionen im Referat 6 (Info&ÖA) mitgewirkt.

VERANSTALTUNG:

Donnerstag, 7. Mai 2020, 18.00 Uhr:

Vollversammlung der OG-Wien, Industriellenvereinigung, Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien

VERANSTALTUNG:

Freitag, 15. Mai 2020:

Großer Österreichischer Zapfenstreich im Inneren Burghof anlässlich 75 Jahre Kriegsende, 65 Jahre Freiheit und 60 Jahre Österreichische Offiziersgesellschaft unter Teilnahme einer Abordnung der päpstlichen Schweizer Garde.

VORTRAG:

Dienstag, 19. Mai 2020, 19.00 Uhr:

Abg. z. NR a.D. Major dhmfD aD Mag. Walter TANCSITS: „45 Jahre Wehrpolitik in Österreich – persönliche Erfahrungen und Schlussfolgerungen“

Walter TANCSITS ist 1971 zum EF-Jahr eingerückt und hat während seiner militärischen und politischen Laufbahn die Umgestaltung des Bundesheeres, die permanenten Reformen und öffentlichen Diskussionen über die Landesverteidigung hautnah miterlebt. Er war Zeitoffizier, UN-Soldat, von 1999 bis 2006 als Nationalratsabgeordneter Mitglied des Landesverteidigungsausschusses. In politischen Reformgruppen in den 70er-Jahren, als Mitglied des Milizbeirates bis zur Mitwirkung bei der Volksbefragung zur Wehrpflicht hat er sich in der Wehrpolitik genauso eingebracht wie bei der Redakteursarbeit für die ÖOG und die Wiener OG.

VORSCHAU auf Juni:

VORTRAG:

Dienstag, 2. Juni 2020, 19.00 Uhr:

Bundesministerin a.D. Dr. Karin KNEISSL: „Diplomatie und Sicherheitspolitik Österreichs“

Dr. Karin KNEISSL war bis Mai 2019 Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres. Sie ist Vizepräsidentin der Gesellschaft für strategische und politische Studien STRATEG. Als Expertin für Völkerrecht, Geschichte des Nahen Ostens und den Energiemarkt unterrichtet Karin Kneissl an der Diplomatischen Akademie Wien, der EBS (European Business School) im Rheingau, sowie als Gastlektorin an der Landesverteidigungsakademie, der Militärakademie in Wiener Neustadt und an Universitäten im Libanon, u.a. auf der frankophonen Université Saint Joseph in Beirut. Zuvor wirkte sie auch zehn Jahre am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.

VORTRAG (gemeinsam mit den Sachsendragonern)

Dienstag, 16. Juni 2020, 19.00 Uhr:

Oberstleutnant dhmfD Mag. (FH) Dr. Gerd-Alois HIESS, BSc MSc: „Vom wehrpolitischen Verein zum Partner des ÖBH“)

Obstlt Dr. Gerd-Alois HIESS der erste Berufsoffizier, der sowohl den Fachhochschul-Diplomstudiengang „Militärische Führung“ an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt, als auch ein Bachelor und Masterstudium der Psychologie an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien absolviert hat. Darüber hinaus ist er Absolvent des Doktoratsstudiums der Psychotherapiewissenschaft mit Schwerpunkt auf Sicherheitsforschung und hat langjährige Erfahrung als Führungskraft in leitenden Managementfunktionen des mittleren und höheren Managements.


Die Wiener Ringstraßenakademie bietet gemeinsam mit der OG-Wien ab 6. März 2020 einen Lindy Hop -Tanzkurs an!

Was Lindy Hop ist, sieht man am besten im folgenden Video.

Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, gibt es im nachstehenden Dokument.


Jeweils Samstag 10-13 Uhr: Schießtermine 2020 für OG-Mitglieder in STAMMERSDORF am 25m-Stand des HSV in der Box 4:

Leitung: Obst aD Gerald ÖSTERREICHER

  • 21. März 2020
  • 25. April 2020
  • 30. Mai 2020
  • 20. Juni 2020
  • 26. September 2020
  • 17. Oktober 2020
  • 21. November 2020

Beginn der Vorträge der OG-Wien, wenn nicht anders angegeben, jeweils um 19.00 Uhr im Militärkasino, Wien 1, Schwarzenbergplatz 1.

Die Klubräumlichkeiten sind ab 18.00 Uhr geöffnet!

Es herrscht in den Räumlichkeiten der OG aufgrund des TNRSG (Tabak- und Nichtraucherschutzgesetz) Rauchverbot!

Die OG-Wien freut sich auf zahlreichen Besuch! 

Profil: Hecken Sebastian Kurz, Gernot Blümel und Klaudia Tanner geheime Sparpläne für das Bundesheer aus?

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner
© APA

Im Bundesheer macht sich Nervosität breit. Grund dafür sind die angelaufenen Budgetverhandlungen zwischen Finanz- und Verteidigungsministerium (BMLV). Finanzminister Gernot Blümel, ÖVP, verordnete bekanntlich rigide Budgetdisziplin mit gewissen Ausnahmen: Während die Volkspartei in die innere Sicherheit investieren will, wird bei der äußeren gespart. Polizisten sind den Bürgern laut Umfragen eben wichtiger als Soldaten. Auf dem Papier könnte das Bundesheer 2020 zwar mehr Mittel erhalten, die aber maximal die Inflationsbedingt steigenden Kosten (etwa für Personal) decken. Im Doppelbudget 2021/2022 droht eine deutliche Verschlechterung.

Laut profil-Informationen verlieren Heer und Verteidigungsministerium in den kommenden Jahren durch natürlichen Abgang bis zu 3500 Beschäftigte (bei insgesamt 21.000 Berufssoldaten). Schon in den vergangenen Jahren konnten die Pensionierungen nur knapp durch Neuaufnahmen ausgeglichen werden. Nun droht dem Heer ein Aufnahmestopp. Die dadurch eingesparten Gelder sollen in notwendige Investitionen fließen. Der Haken: Weniger Personal im Heer bedeutet auch weniger Einsatzbereitschaft. Wie Landesverteidigung, Assistenzeinsätze an den Grenzen und Katastrophenschutz mit weniger Soldaten bewältigt werden können, bleibt offen. Von derzeit vier Brigaden der Landstreitkräfte könnten nur zwei oder gar eine übrig bleiben.

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) will sich zu den kolportierten Kürzungen nicht äußern. Man verhandle das Budget mit dem Finanzministerium und nicht über die Medien, lässt sie verlauten.

Koalitionsstreit wegen Überschalljets?

Für Irritation bei so manchem hochrangigen Offizier sorgen drei neue zivile Mitarbeiter, die vom Bundeskanzleramt in die Landesverteidigungsakademie (Lavak) versetzt wurden. Dem Vernehmen nach sollen sie von dort den jüngst bestellten BMLV-Generalsekretär Dieter Kandlhofer bei der Neuausrichtung des Verteidigungsministeriums (es war zuletzt 2007 unter ÖVP-Führung) unterstützen. Kandlhofer war vor seinem Wechsel in das Verteidigungsministerium Generalsekretär im Bundeskanzleramt und damit ein Vertrauensmann von Regierungschef Sebastian Kurz. Einer der Jobs in der Lavak wurde mit dem Juristen B. besetzt, der im Kanzleramt unter Kurz für die Verwaltungsreform zuständig war. Dessen neuer Job an der Lavak ist als Abteilungsleiter eingestuft. Ausgeschrieben wurde der Posten allerdings nicht. Laut BMLV sei B.s Planstelle vom Kanzleramt ins Verteidigungsministerium gewandert. Er werde in der Lavak wissenschaftlich tätig sein und zusätzlich das Kabinett der Bundesministerin beraten. Laut profil-Infos könnte B. sogar zum stellvertretenden Kabinettschef aufsteigen.

Bei der Luftraumüberwachung (LRÜ) könnte der erste ernsthafte Streit in der Koalition ausbrechen. Die Grünen sprechen sich zwar auch für Abfangjäger aus, lehnen aber Überschalljets wie die Eurofighter ab. Die ÖVP sieht das anders. Bei einer Unterredung vergangenen Donnerstag von Ministerin Klaudia Tanner mit Finanzprokuratur-Präsident Wolfgang Peschorn und den Wehrsprechern der Parlamentsparteien zum Streit mit Airbus präsentierte Generalsekretär Kandlhofer per Power-Point Konzepte für die Luftraumüberwachung. Überschalljets für das Bundesheer waren dabei ein fixer Bestandteil. Im anschließenden Pressegespräch meinte Klaudia Tanner eher zurückhaltend, es gebe es „kein Land in Europa, das bei der Luftraumüberwachung auf Überschall-Flieger verzichtet“. Eine Entscheidung soll noch vor dem Sommer fallen.

Quelle: Profil.at

BM Tanner: „Das Bundesheer ist einsatzfähig“

In einem Gespräch mit den Niederösterreichischen Nachrichten bezeichnet die Verteidigungsministerin das Bundesheer als einsatzfähig.

Zitate aus dem Bericht:

  1. „Ich kann aber versichern, dass das Bundesheer einsatzfähig ist. Das ist unsere Aufgabe.
  2. Selbstverständlich sind wir einsatzbereit für alle Aufgaben, die uns die Verfassung aufträgt. Gerade im Bereich des Katastrophenschutzes ist das immer eine Assistenzaufgabe. Denn die erste Aufgabe ist die militärischen Landesverteidigung.

Worauf gründet sich diese Aussage?
Was ist in den Wochen seit der Übernahme der Geschäfte von BM Starlinger geschehen?
Oder darf man das so verstehen, dass es Ministeriumsaufgabe ist, die Einsatzfähigkeit zu versichern (Zitat 1)?
Wo wäre die Einsatzbereitschaft zur militärischen Landesverteidigung zu sehen, wenn es nicht einmal genug Fahrzeuge gibt, um die Assistenzaufgabe „Katastrophenschutz“ (Zitat 2) zu bewältigen?
Wir warten gespannt auf weitere Erklärungen, die uns die Einsatzfähigkeit verdeutlichen …

Und wieder nur ein unbedeutender Einzelfall …

Immer mehr Citrix-Systeme mit Schadsoftware verseucht

Für die verheerende Sicherheitslücke in Citrix-Systemen sind erste „Patches“ des Herstellers erschienen, von Entwarnung kann aber keine Rede sein. Eine genauere Analyse der „NetScaler Gateways“ von Citrix bei Kunden habe gezeigt, dass viele bereits kompromittiert waren, sagte der IT-Sicherheitsexperte Manuel Atug zur ORF.at. Atug rät dringend dazu, die betreffenden Citrix-Systeme beim geringsten Verdacht völlig neu aufzusetzen, das holländische Cyber Security Zentrum empfiehlt Ähnliches.

Auch wenn die Kompromittierungen auf gewöhnliche Kriminelle hindeuten, ist das kaum beruhigend. Wenn nämlich Kriminelle ein solches Sicherheitsloch entdecken, dann waren staatliche Akteure in der Regel schon vorher drin, um ein unscheinbares Stück Schadsoftware abzusetzen.
In Österreich wurden hunderte Citrix-Systeme um Wochen zu spät abgesichert, darunter auch das ELAK-System des elektronischen Amtsverkehrs.

Quelle: orf.at