Es geht uns alle an …

SARS-COV-2 unterscheidet nicht zwischen arm und reich.
SARS-COV-2 nimmt, was es bekommen kann.
SARS-COV-2 verbreitet sich rasant.

Die Maßnahmen die das Leben in Österreich beeinträchtigen wurden und werden gesetzt, um die Verbreitung des Virus zu bremsen. Stoppen kann man sie derzeit nicht!

Je langsamer sich das Virus verbreitet, je weniger Menschen pro Tag infiziert werden, umso mehr schwere und kritische Fälle können behandelt werden und haben Chancen auf Genesung.

In Italien stehen nicht mehr genug Krankentransportfahrzeuge zur Verfügung, um die Erkrankten in die ohnehin schon überfüllten Krankenhäuser zu bringen.

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass das in Österreich nicht sein muss.

  • arbeiten wir von daheim, wenn es möglich und zulässig ist
  • gehen wir nur aus, wenn es notwendig ist
  • besuchen wir, auch wenn es schwer fällt, keine Verwandten
  • beschränken wir die sozialen Kontakte auf das Internet
  • halten wir Abstand von unseren Mitmenschen
  • stellen wir das „WIR“ vor das „ICH“
  • unterstützen wir die gefährdeten Personen indem wir für sie Notwendiges erledigen
  • holen wir die Nachbarn aus der Anonymität der Großstadt

Halten wir durch, wir sind stärker als das Virus! Lassen wir uns nicht unterkriegen, aber lassen wir Vernunft walten und tun wir das, was anderswo verordnet werden musste, freiwillig. Der Preis ist vergleichsweise gering, gemessen an Menschenleben.

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