IX. Tag der Wehrpflicht (Livestream)

Am 20.1.2022, also in weniger als einer Woche ist es wieder so weit und zum 9. Mal findet der Tag der Wehrpflicht statt.

Corona bedingt wiederum als Livestream.

Die Teilnahme ist über diesen Link möglich.

Beginn ist um 17 Uhr und das Thema „Migration als Waffe“ verspricht Aktualität und Brisanz.

Die Agenda lässt Spannendes erwarten.

Die Plattform wehrhaftes Österreich und der Club Maria Theresia begrüßen deine Teilnahme.

Tradition kontra Gegenwart, der Club Maria Theresia in der Zwangspause.

Der Arbeitskreis Miliz – Club Maria Theresia wurde kurz nach Entstehung des JgB W2 gegründet und hat 2 Ziele. Zum Einen dem Bataillon finanzielle Mittel zu sichern, um über die heeresinterne Beschaffung hinaus Material zu erwerben und zum Anderen Traditionspflege.

Bis 2020 hat das auch gut funktioniert und neben den notwendigen Bannern, Beachflags etc. wurden auch Märsche und Traditionstage organisiert und man war bei Traditionstagen anderer Verbände präsent.

Seit 2020 hat die Pandemie Österreich fest im Griff und so wurde etwa die alljährliche Leistungsschau am Heldenplatz virtualisiert, die Märsche und das Milizschießen wurden angesagt und auch der Traditionstag, ein alljährliches geselliges Zusammensein im Anschluss an einen Ausstellungsbesuch, konnte nicht stattfinden, weil entweder keine Zusammenkünfte möglich oder die Planungsunsicherheit zu groß waren.

Auch Traditionsveranstaltungen der Garde und Ähnliches wurden abgesagt und so leidet die Traditionspflege unter den Beschränkungen. Selbst die Treffen des Vereinsvorstands konnten nur virtuell stattfinden und hatten mangels Planungsmöglichkeiten nur wenig Themen. Bei en wenigen doch durchgeführten Veranstaltungen sorgten die x-G-Regeln und Teilnehmerbeschränkungen für Erschwernisse für Durchführende wie Beteiligte.

Einzig die Unterstützung der Truppe bei der BWÜ „Sommergewitter 21“ konnte in gewohnter Form geleistet werden.

Wir hoffen, dass die Einschränkungen unter denen wir alle derzeit leiden müssen bald ein Ende haben und der Verein wieder seine gewohnte Tätigkeit aufnehmen kann.

Einstweilen bleibt uns nur allen Gesundheit und viel Geduld zu wünschen.

Nationalfeiertag 2021, virtuelle Leistungsschau

Am 15. Mai 1955 war der Staatsvertrag unterzeichnet worden, der Österreichs staatliche Souveränität wiederherstellte. Dieser Vertrag musste von allen Signatarstaaten (Frankreich, Großbritannien, Sowjetunion und Vereinigte Staaten) ratifiziert werden.
Die letzte Ratifizierungsurkunde wurde von Frankreich am 27. Juli 1955 im sowjetischen Außenministerium in Moskau, dem Aufbewahrungsort des Originals des Österreichischen Staatsvertrages, hinterlegt.
Damit begann die vertraglich vereinbarte Frist von 90 Tagen, in der die Besatzungstruppen Österreich zu verlassen hatten. Der 25. Oktober 1955 war der letzte Tag dieser 90-Tage-Frist.
Der 26. Oktober 1955 war demnach der erste Tag, an dem laut Zusicherung im Staatsvertrag keine fremden Truppen mehr auf österreichischem Hoheitsgebiet stehen durften.
An diesem Tag beschloss der österreichische Nationalrat in Form eines Verfassungsgesetzes rückwirkend ab null Uhr die immerwährende Neutralität.
Seit 1965 ist dieser Tag, der 26. Oktober, der Nationalfeiertag.

2021 haben die Auswirkungen einer Pandemie Österreich immer noch im Griff, weshalb an Stelle der Leistungsschau am Heldenplatz auf dieses Jahr eine virtuelle Präsentation des österreichischen Bundesheeres angeboten wird.

Sie ist hier zu finden: https://www.nationalfeiertag21.at/

Gratulation der Heeresmeisterin im Pistolenschießen 2021!

77 Ringe mit 10 Schuß auf 25 Meter Entfernung. Das war das hervorragende Ergebnis von Frau Wachtmeister Lisa Capellari von der Heerestruppenschule.

Der Club Maria Theresia gratuliert Frau Wachtmeister Capellari, beordert als KzlUO des JgB W2 „Maria Theresia“, zu ihrer Leistung!

Mit dem StG77 erreicht Frau Wachtmeister Capellari Rang 3.

Der Bericht über die Heeresmeisterschaften im Schießen 2021: https://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=11093

In tiefer Betroffenheit …

… teilen wir euch das Ableben des Kameraden Oberstabswachtmeister Harry Kutschera mit.

Er war stets mit Rat und Tat zur Stelle, wenn man etwas gebraucht hat und hat angepackt, wo immer es nötig war.

Harry, du warst ein guter, hilfsbereiter Kamerad.

Wo auch immer du jetzt Dienst tust, wir sehen einander wieder, irgendwann.